
(18) Försterbergturm
Auf der höchsten Erhebung der Stadt steht der Försterbergturm aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Turm diente als

Auf der höchsten Erhebung der Stadt steht der Försterbergturm aus der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts. Der Turm diente als

Für den Transport von Gipsgestein aus den Steinbrüchen unter der Homburg zu den Fabrikationsanlagen im Hooptal, verkehrte von 1898 bis

Diese Mühle wird wahrscheinlich bereits im Testament Heinrich VII. von Homburg im Jahre 1409 erwähnt. Das Gebäude wurde 1480 von

Hier wurde das 1991 abgerissene Pförtnerhäuschen der Weberei Kübler im Jahre 1992/93 wieder aufgebaut. Es stand seinerzeit am Werkseingang der

Im Sommer 1998 schuf der aus der Frankreich stammende Künstler Pierre Garçon aus zwei insgesamt neun Tonnen schweren Sandsteinblöcken eine

Die Stadt verfügt in der historischen Altstadt noch über rund 800 Meter im Originalzustand erhaltene Stadtmauer, die einst die Stadt

Der Herrensitz von Campe (auch Camphof genannt) ist die älteste Hofstelle der Stadt. Das Herrenhaus war von 1418 bis 1980

Ephraim Rothschild (geb. 18.02.1808 in Merxhausen, gest. 30.01.1901 in Stadtoldendorf) war eine prägende Figur für das jüdische Leben in Stadtoldendorf

An dieser Stelle stand seit 1855 eine Synagoge. Das jüdische Gotteshaus, ein schmuckloser Fachwerkbau, dessen Ständerwerk mit Ziegelsteinen ausgefacht war,

Der Stockhäuser- oder Abtshof gehörte neben dem Herrensitz von Campe (Station 13) zu den Eigengütern der Homburger Edelherren (1183-1409). Lange